Aufbau eines zweiten Gehirns Zusammenfassung
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Aufbau eines zweiten Gehirns Zusammenfassung und Bewertung | Tiago Forte

Eine bewährte Methode, um Ihr digitales Leben zu organisieren und Ihr kreatives Potenzial freizusetzen

Das Leben hat viel zu tun. Hat Aufbau eines zweiten Gehirns auf Ihrer Leseliste gestanden? Erfahren Sie jetzt die wichtigsten Erkenntnisse.

Wir kratzen hier nur an der Oberfläche. Wenn Sie das beliebte Buch von Tiago Forte über Management, Entscheidungsfindung und Produktivität noch nicht haben, sollten Sie es bestellen hier oder holen Sie sich das Hörbuch für kostenlos um die pikanten Details zu erfahren.

Einführung

Fällt es Ihnen schwer, produktiv zu sein? Fällt es Ihnen schwer, zu lernen und sich Dinge zu merken? Ist es schwierig, sich zu konzentrieren und nicht zu zögern? Vielleicht müssen Sie sich ein zweites Gehirn zulegen. 

Tiago Forte's Aufbau eines zweiten Gehirns bietet ein System zum Erfassen, Organisieren und Speichern Ihrer Gedanken, Ideen und Ihres Wissens. Das Buch schlägt vor, dass Sie durch den Aufbau eines "zweiten Gehirns" Ihr Gedächtnis verbessern, Ihre Produktivität steigern und bessere Entscheidungen treffen können.

Ein zweites Gehirn ist eine persönliche Wissensdatenbank. Sie ermöglicht es Ihnen, Ihr Wissen und Ihre Erfahrung besser zu erfassen, zu verarbeiten und zu nutzen. Stellen Sie sich vor, Sie könnten neue Informationen effizient in Ihrem Kopf speichern, wie in einem gut organisierten Aktenschrank. Diesen Schrank könnten Sie dann als Ressource nutzen, die Ihnen hilft, Dinge zu erledigen.

Das Buch ist in drei Hauptteile gegliedert. Der erste Teil konzentriert sich auf die Grundsätze des persönlichen Wissensmanagements (PKM). Dazu gehören die Entwicklung einer wachstumsorientierten Denkweise und die Neugier auf das Lernen und die persönliche Entwicklung. PKM zeigt die Vorteile der Entwicklung eines Systems zur Erfassung und Organisation von Informationen.

Der zweite Abschnitt behandelt die verschiedenen Werkzeuge und Techniken, die zum Aufbau eines zweiten Gehirns verwendet werden können. Dazu gehören Methoden zur Erfassung und Organisation von Informationen, wie z. B. Notizen, Indexierung und Markierung. Wir lernen auch Techniken zur Synthese und Zusammenfassung von Informationen, wie Mind Mapping und Concept Mapping.

Der letzte Abschnitt befasst sich mit der Anwendung von PKM in verschiedenen Kontexten, darunter Arbeit, Ausbildung und persönliche Entwicklung. Sie werden lernen, wie Sie die PKM-Prinzipien und -Techniken in diesen verschiedenen Kontexten anwenden können, um bestimmte Ziele und Ergebnisse zu erreichen.


Über Tiago Forte

Tiago Forte ist ein Produktivitätsexperte und Unternehmer. Er hat mehr als ein Jahrzehnt damit verbracht, die besten Methoden zur Erfassung, Organisation und Nutzung von persönlichem Wissen und Informationen zu erforschen.

Forte hat einen Hintergrund in Design und Bildung. Er hat mit Organisationen wie Google, IDEO und der Stanford University zusammengearbeitet. Er gründete Forte Labs, ein Unternehmen, das Schulungen und Beratungsdienste zu Produktivität, Kreativität und persönlicher Entwicklung anbietet.

Zusätzlich zu Aufbau eines zweiten GehirnsForte hat mehrere andere Bücher über Produktivität, Kreativität und persönliche Entwicklung geschrieben. Er ist ein beliebter Redner und Blogger und wurde bereits in einer Reihe von Medien vorgestellt, darunter Forbes, Schnelle Gesellschaftund Die New York Times.

Forte ist bekannt für seine praktischen und umsetzbaren Ratschläge und seinen Glauben an den Wert von kontinuierlichem Lernen und Verbesserung. Er plädiert für eine wachstumsorientierte Denkweise und einen proaktiven Ansatz für die persönliche Entwicklung. Um uns dabei zu helfen, teilt er sein System zur Erfassung und Organisation von Informationen. 

StoryShot #1: Nutzen Sie eine bewährte Methode, um Ihr digitales Leben zu organisieren und Ihr kreatives Potenzial freizusetzen

Unser Gehirn ist nicht gut dafür geeignet, große Mengen an Informationen zu speichern. Außerdem werden wir ständig mit Ablenkungen bombardiert, die es uns erschweren, uns zu konzentrieren und klar zu denken. Wir brauchen also ein System, um unsere Gedanken, Ideen und unser Wissen zu erfassen und zu organisieren.

Der Prozess der Entwicklung eines zweiten Gehirns wird in der CODE-Methode zusammengefasst. Sie besteht aus vier wesentlichen Schritten:

  1. Erfassen Sie: Halten Sie Ihre Gedanken, Ideen und Ihr Wissen fest, wenn sie Ihnen in den Sinn kommen. Sie können dies schriftlich, mündlich oder mit digitalen Hilfsmitteln wie Notiz-Apps oder Audio-Aufnahme-Software tun. Tun Sie dies sofort, anstatt zu versuchen, sich an Ideen zu erinnern. Unser Gehirn ist nicht für die Langzeitspeicherung ausgelegt. Indem Sie Ihre Ideen festhalten, sobald sie Ihnen einfallen, können Sie sicherstellen, dass sie nicht verloren gehen und Sie später darauf zurückgreifen können.
  2. Organisieren Sie: Organisieren Sie Ihre festgehaltenen Ideen so, dass sie für Sie sinnvoll sind und Sie leicht darauf zugreifen können. Sie können Hilfsmittel wie Notizbücher, Aktenordner oder digitale Apps für Notizen verwenden. Organisation hilft Ihnen, das Gesuchte leichter zu finden. Sie müssen keine Zeit mit der Suche nach Informationen verschwenden.
  3. Entwickeln Sie: Haben Sie einen zentralen Ort, an dem Sie alle erfassten und organisierten Informationen speichern können. Dabei kann es sich um einen physischen Ort handeln, z. B. einen Aktenschrank, oder um einen digitalen Ort, z. B. ein Cloud-basiertes Speichersystem. Ein zentraler Ort für Ihr zweites Gehirn hilft Ihnen, Ihre Ideen und Informationen an einem Ort zu speichern.
  4. Bewerten Sie: Denken Sie über die Informationen nach, die Sie erfasst und geordnet haben. Überprüfen Sie Ihre Notizen regelmäßig. Nutzen Sie Ihr zweites Gehirn, um Entscheidungen zu treffen und neue Ideen zu entwickeln. Die Reflexion ist ein wichtiger Teil des Prozesses. Sie ermöglicht es Ihnen, darüber nachzudenken, was Sie gelernt haben und wie Sie es in Ihrem Leben anwenden können. Bewerten Sie den Nutzen der Informationen und entscheiden Sie, ob Sie sie behalten oder verwerfen wollen. Wenn die Informationen nützlich sind, können Sie sie in Ihrem zweiten Gehirn speichern. Wenn nicht, können Sie sie verwerfen. Das Ziel ist, nur die wertvollsten Informationen zu behalten und den Rest zu verwerfen.

Wenn Sie diese CODE-Methode anwenden, können Sie die erfassten Informationen verarbeiten und sinnvoll nutzen. Dies wird Ihnen helfen, bessere Entscheidungen zu treffen. Ordnen Sie die Informationen in relevante Kategorien ein. Überlegen Sie, wie die Informationen zur Unterstützung Ihrer Ziele genutzt werden können. Bewerten Sie die Nützlichkeit der Informationen. Diese Schritte stellen sicher, dass Sie aus den erfassten Informationen einen Nutzen ziehen und sie für sich nutzbar machen.

Zu den wichtigsten Tipps und Strategien für den Aufbau eines zweiten Gehirns gehören die Verwendung verschiedener Werkzeuge und Techniken, das Setzen von Zielen und Prioritäten und die Selbstreflexion. Machen Sie es sich zur Gewohnheit, Ihre Ideen festzuhalten und zu ordnen. Dies kann Ihnen helfen, effektiver zu denken und bessere Entscheidungen zu treffen.

StoryShot #2: Es gibt fünf Schlüsselprinzipien für persönliches Wissensmanagement (PKM)

Fünf Grundprinzipien sollten Ihrem PKM zugrunde liegen. Sie werden Ihnen helfen, Ihr zweites Gehirn aufzubauen, damit Sie Informationen effektiver erfassen und organisieren können. Die fünf Grundsätze sind: 

  1. Entwickeln Sie eine Wachstumsmentalität. Seien Sie bereit zu lernen, zu wachsen und sich anzupassen. Suchen Sie nach neuen Informationen und Erfahrungen und seien Sie offen für neue Ideen und Perspektiven.
  2. Seien Sie neugierig und erkunden Sie. eine aktive, forschende Einstellung zum Lernen und zur persönlichen Entwicklung haben. Eine neugierige und aufgeschlossene Haltung einnehmen. Seien Sie bereit, neue Erfahrungen zu machen und Annahmen zu hinterfragen.
  3. Haben Sie ein Ziel und einen Fokus. Setzen Sie klare Ziele und Prioritäten. Konzentrieren Sie sich auf die wertvollsten und relevantesten Informationen.
  4. Entwickeln Sie ein System. Erstellen Sie eine persönliche Wissensdatenbank zur Erfassung und Organisation von Informationen. Dieses System hilft Ihnen, Informationen effektiver zu verarbeiten und zu behalten und sie effizienter zu nutzen.
  5. Lernen und verbessern. Ziel ist es, im Laufe der Zeit mehr Wissen, Fähigkeiten und Effizienz zu erlangen.

StoryShot #3: Werkzeuge und Techniken zum Aufbau eines zweiten Gehirns nutzen

Für den Aufbau einer persönlichen Wissensbasis oder eines zweiten Gehirns können verschiedene Instrumente und Techniken eingesetzt werden. Einige davon sind:

  • Notizen machen. Dabei geht es darum, Informationen in strukturierter und geordneter Form zu erfassen. Sie können Gliederungen, Listen oder Diagramme verwenden. Das Anfertigen von Notizen hilft Ihnen, Informationen besser zu verarbeiten, zu behalten und effizienter zu nutzen.
  • Indizierung. Dabei geht es darum, Informationen logisch und sinnvoll zu kategorisieren und zu organisieren. Sie können sich für die Verwendung von Tags oder Etiketten entscheiden. So können Sie bestimmte Informationen leichter finden und darauf zugreifen.
  • Mindmapping. Dabei geht es darum, eine visuelle Darstellung von Informationen und Ideen zu erstellen. Die Zweige und Knoten stehen für verschiedene Konzepte und Verbindungen. Mindmapping kann Ihnen helfen, die Punkte zwischen verschiedenen Informationen zu verbinden. Außerdem hilft es Ihnen, komplexe Ideen zu vereinfachen.
  • Konzept-Mapping. Dies ähnelt dem Mindmapping. Es beinhaltet das Mapping der Beziehungen zwischen verschiedene Konzepte oder Ideen. Konzeptkarten können Ihnen helfen, komplexe Systeme und Prozesse zu verstehen und darzustellen.
  • Synthetisieren und Zusammenfassen. Dabei werden Informationen verdichtet und vereinfacht, um sie besser zu verstehen und zu behalten. Sie können Techniken wie Hervorhebungen, Unterstreichungen oder zusammenfassende Notizen verwenden.

Diese Werkzeuge und Techniken helfen Ihnen, Ihr Wissen und Ihre Informationen zu erfassen, zu organisieren und effektiver zu nutzen. Sie können sie nach Ihren Bedürfnissen und Vorlieben kombinieren und anpassen.


StoryShot #4: Anwendung von PKM in Arbeit, Ausbildung und persönlicher Entwicklung

PKM kann in verschiedenen Kontexten eingesetzt werden. Dazu gehören:

  • Der Arbeitsplatz. PKM am Arbeitsplatz kann Produktivität, Effizienz und Innovation verbessern. Es kann dem Einzelnen helfen, organisiert zu bleiben, über relevante Informationen auf dem Laufenden zu bleiben und effektiv mit anderen zu kommunizieren.
  • Bildung. PKM im Bildungswesen kann die Lernergebnisse und akademischen Leistungen verbessern. Es kann Schülern helfen, Informationen besser zu verstehen und zu behalten. Außerdem hilft es ihnen, kritisches Denken und Problemlösungsfähigkeiten zu entwickeln.
  • Persönliche Entwicklung. PKM in der persönlichen Entwicklung kann Fähigkeiten, Wissen und das allgemeine Wohlbefinden verbessern. Es kann Ihnen dabei helfen, persönliche Ziele zu setzen und zu erreichen und auf eine bewusstere und selbstgesteuerte Weise zu lernen und zu wachsen.

Die PKM-Prinzipien und -Techniken sind vielseitig und lassen sich an eine Reihe von Kontexten anpassen. Wenden Sie die PKM-Prinzipien und -Techniken zielgerichtet und fokussiert an. Sie können spezifische Ziele und Ergebnisse in Ihrem persönlichen und beruflichen Leben erreichen.

StoryShot #5: Nutzen Sie diese fünf Schlüsselprinzipien und Methoden, um ein zweites Gehirn zu schaffen

Ihr zweites Gehirn ist Ihr System zum Erfassen, Organisieren und Überprüfen Ihrer Ideen und Ihres Wissens. Um ein effektives zweites Gehirn zu schaffen, sollten Sie:

  1. Sammeln Sie alles. Halten Sie alles fest, was für Sie wichtig ist. Dazu gehören Ideen, Notizen, Artikel und andere Informationsquellen. Sie können Tools wie eine App für Notizen, ein Tool zum Setzen von Lesezeichen oder ein Dokumentenmanagementsystem verwenden.
  1. Organisieren Sie mit Absicht. Wenn Sie Ihre Ideen und Informationen gesammelt haben, ordnen Sie sie in einer Weise, die für Sie sinnvoll und nützlich ist. Sie können Kategorien, Tags oder andere Metadaten erstellen, um Ihre Informationen leichter zu finden und darauf zuzugreifen.
  1. Regelmäßige Überprüfung. Um Ihr zweites Gehirn optimal zu nutzen, sollten Sie Ihre Ideen und Informationen regelmäßig überprüfen. Nehmen Sie sich jeden Tag oder jede Woche Zeit, um Ihre zweite Gehirnhälfte zu überprüfen und darüber nachzudenken. Sie können dazu Hilfsmittel und Techniken wie die Zettelkasten-Methode verwenden (wir werden in StoryShot #7 mehr darüber erfahren).
  1. Nutzen Sie Ihr zweites Gehirn, um neue Ideen zu entwickeln. Ihr zweites Gehirn ist nicht nur ein Informationsspeicher, sondern auch ein Werkzeug, um neue Ideen zu entwickeln. Überprüfen und synthetisieren Sie Ihre Ideen und Ihr Wissen, um Kreativität und Innovation zu fördern.
  1. Lassen Sie Ihr zweites Gehirn für Sie arbeiten. Nutzen Sie Ihr zweites Gehirn, um Ihre Ideen und Ihr Wissen leichter und effektiver zu erfassen und abzurufen. Sie können Ihr zweites Gehirn mit anderen Werkzeugen kombinieren.

Mit der Methode des zweiten Gehirns können Sie die Informationen, die Ihnen in Ihrem täglichen Leben begegnen, organisieren und verwalten. Sie kann Ihnen helfen, produktiver, kreativer und effektiver zu sein.

StoryShot #6: Erfassen und Speichern von Informationen

Das Erfassen und Speichern von Informationen ist der erste Schritt zum Aufbau eines zweiten Gehirns. Sie können Tools und Techniken verwenden, um Informationen an einem zentralen Ort zu sammeln und zu speichern.

Eines der effektivsten Hilfsmittel ist eine App für Notizen, wie z. B. Evernote, Begriffoder OneNote. Mit diesen Apps können Sie Notizen zu einer Vielzahl von Themen machen, einschließlich Text, Bilder und Audioaufnahmen. Sie können diese Apps auch verwenden, um Ihre Notizen in Notizbüchern und Ordnern zu organisieren. Sie können Tags und andere Metadaten hinzufügen, damit Sie Ihre Notizen leichter finden und kategorisieren können.

Durchlaufen Sie diese fünf Ebenen, während Sie die Notizen bei Ihrer täglichen Arbeit organisch durchgehen. Jede dieser Ebenen fügt eine Verdichtungsstufe hinzu und verdichtet die Bedeutung:

  1. Rohe Noten
  2. Fettgedruckte Passagen
  3. Höhepunkte
  4. Wesentliche Zusammenfassung
  5. Remix in die ursprüngliche Schöpfung

Ihre Notizen sollten sein:

  • persönlich: für Sie optimiert, informell und nicht auf eine öffentliche Präsentation ausgerichtet;
  • Unveröffentlicht: chaotisch, zufällig, unsinnig und nicht auf ein bestimmtes Ergebnis ausgerichtet; 
  • unbefristet: Ihre Wissensbasis ständig zu erweitern und auszubauen; 
  • und über verschiedene Medien: Bilder, Audio, Video, Tweets, Bücher, Artikel, Musik, Diagramme, Skizzen, Code, Demos, Folien, Websites, Podcasts und mehr!

Ein weiteres effektives Erfassungsinstrument ist eine Lesezeichen-App, wie Pocket oder Instapaper. Mit diesen Apps können Sie Webseiten zum späteren Nachschlagen speichern und sie in Kategorien oder Tags organisieren. Dies ist eine nützliche Methode, um Informationen aus dem Internet zur späteren Verwendung zu speichern.

Dokumentverwaltungssysteme wie Google Drive oder Dropbox können ebenfalls nützlich für die Erfassung und Speicherung von Informationen sein. Mit diesen Systemen können Sie Dokumente, Tabellenkalkulationen und andere Dateitypen hochladen und an einem zentralen Ort organisieren. Dies ist eine bequeme Möglichkeit, wichtige Dokumente und andere Arten von Informationen zu speichern und darauf zuzugreifen.

Ziel der Informationserfassung und -speicherung ist es, so viel Rohmaterial wie möglich zu sammeln und an einem zentralen Ort zur späteren Verwendung zu speichern. Dies können Sie mit Tools und Techniken wie Apps für Notizen, Lesezeichen und Dokumentenverwaltungssystemen erreichen.

StoryShot #7: Informationen ordnen und klassifizieren

Das Ordnen und Klassifizieren von Informationen ist der zweite Schritt beim Aufbau eines zweiten Gehirns. Auf diese Weise können Sie dem gesammelten Rohmaterial einen Sinn geben. Es hilft Ihnen auch, es schnell und einfach zu finden, wenn Sie es brauchen. 

Eine beliebte Methode der Organisation ist die "Erledigte Dinge"System (GTD). Dabei wird eine Reihe von Ordnern und Unterordnern angelegt, in denen Informationen gespeichert werden. Sie könnten zum Beispiel einen Hauptordner mit der Bezeichnung "Arbeit" anlegen. Für jedes Projekt, an dem Sie arbeiten, können Sie dann Unterordner anlegen. So können Sie Ihre Informationen übersichtlich und leicht zugänglich aufbewahren.

Eine weitere beliebte Organisationsmethode ist das "Zettelkasten"-System. Dabei wird ein Netz von miteinander verbundenen Notizen erstellt, die durch ein System von Markierungen und Verweisen miteinander verknüpft sind. Auf diese Weise können Sie ein Netz miteinander verbundener Ideen erstellen, in dem Sie leicht navigieren und es erkunden können. Dieses System kann besonders nützlich sein, um komplexe Informationen zu organisieren.

StoryShot #8: Nachdenken und Rückblick

Reflektieren und Überprüfen ist der dritte Schritt beim Aufbau eines zweiten Gehirns. Überprüfen Sie regelmäßig die Informationen in Ihrem zweiten Gehirn. Sie können dann Einsichten gewinnen und Verbindungen zwischen verschiedenen Informationen herstellen. 

Eine effektive Methode ist der "Wochenrückblick", bei dem Sie sich jede Woche Zeit nehmen, um die Informationen in Ihrem zweiten Gehirn zu überprüfen und zu reflektieren. Dies kann eine nützliche Methode sein, um die Informationen, die Sie in der vergangenen Woche gesammelt haben, zu verarbeiten und zusammenzufassen und um Erkenntnisse oder Verbindungen zu erkennen, die nützlich sein könnten.

Eine andere Methode ist die "tägliche Überprüfung", bei der Sie sich jeden Tag ein paar Minuten Zeit nehmen, um die von Ihnen erfassten und gespeicherten Informationen zu überprüfen und zu reflektieren. Dies kann eine nützliche Methode sein, um Ihre Fortschritte zu verfolgen und Bereiche zu identifizieren, denen Sie mehr Aufmerksamkeit schenken sollten.

Ein "Gedankentagebuch" ist ebenfalls ein nützliches Instrument. Sie können Ihre Gedanken und Ideen zu den Informationen in Ihrem zweiten Gehirn aufschreiben. So können Sie die gesammelten Informationen verarbeiten und zusammenfassen und Erkenntnisse oder Verbindungen erkennen.

StoryShot #9: Verarbeitung und Synthese von Informationen

Die Verarbeitung und Synthese von Informationen ist der vierte Schritt beim Aufbau eines zweiten Gehirns. Sie können die Informationen in Ihrem zweiten Gehirn in nützlichere und umsetzbare Formen umwandeln. 

Hilfsmittel und Techniken wie Mind Mapping und Zusammenfassung können hier hilfreich sein. Wir haben diese bereits kennengelernt. 

Techniken zur Ideenfindung, wie Brainstorming oder laterales Denken, können ebenfalls nützlich sein, um Informationen zu verarbeiten und zusammenzufassen. Bei diesen Techniken geht es darum, so viele Ideen wie möglich zu einem bestimmten Thema zu sammeln. Das hilft Ihnen, neue Einsichten und Verbindungen herzustellen.

StoryShot #10: Informationen verwenden und anwenden

Der letzte Schritt beim Aufbau eines zweiten Gehirns besteht darin, die Informationen in Ihrem zweiten Gehirn zu nutzen, um Werte zu schaffen. Sie können diese Informationen nutzen, um für sich selbst oder andere einen Wert zu schaffen. 

Eine Möglichkeit ist, sie zur Lösung von Problemen oder zur Beantwortung von Fragen einzusetzen. Sie könnten zum Beispiel ein Problem in Ihrem Unternehmen oder Ihrer Branche identifizieren. Dann können Sie eine Lösung entwickeln, die das Problem angeht und einen Mehrwert für Ihre Kunden oder Auftraggeber schafft.

Sie könnten die Informationen in Ihrem zweiten Gehirn auch nutzen, um neue Produkte oder Dienstleistungen zu entwickeln. Sie können die Erkenntnisse und Verbindungen, die Sie gewonnen haben, nutzen, um unerfüllte Bedürfnisse oder Marktlücken zu erkennen. Dann können Sie innovative Lösungen entwickeln, die einen Mehrwert für andere schaffen. Sie könnten zum Beispiel die Informationen Ihres zweiten Gehirns nutzen, um einen Bedarf für ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung in Ihrer Branche zu ermitteln. Dann können Sie eine Lösung entwickeln, die diesen Bedarf deckt und einen Mehrwert für Ihre Kunden oder Klienten schafft.

Sie können auch Wert schaffen, indem Sie Informationen mit anderen teilen. Dies kann entweder durch Schreiben, Sprechen oder andere Formen der Kommunikation geschehen. Sie könnten zum Beispiel einen Artikel schreiben oder eine Präsentation zu einem bestimmten Thema halten. Teilen Sie Ihre Erkenntnisse mit anderen, um zur Diskussion beizutragen und einen Mehrwert für Ihr Publikum zu schaffen.

StoryShot #11: Teilen und Zusammenarbeiten

Tauschen Sie sich mit anderen über die Informationen in Ihrem zweiten Gehirn aus und arbeiten Sie mit ihnen zusammen. Dadurch gewinnen Sie neue Einsichten und Perspektiven. Es bedeutet auch, dass Sie die Informationen in Ihrem zweiten Gehirn effektiver nutzen können.

Eine Möglichkeit, dies zu tun, ist die Verwendung von Online-Tools und -Plattformen, die Ihnen die gemeinsame Nutzung und Zusammenarbeit mit anderen in Echtzeit ermöglichen. Sie könnten zum Beispiel Tools wie Google Docs oder Slack verwenden, um Dokumente zu teilen und gemeinsam zu bearbeiten. Oder Sie könnten Tools wie ClickUp oder Asana verwenden, um Projekte und Aufgaben zu teilen und gemeinsam zu bearbeiten.

Nutzen Sie Plattformen der sozialen Medien und andere Online-Communities, um Ihre Erkenntnisse und Verbindungen mit anderen zu teilen. Sie können auch auf traditionellere Mittel zurückgreifen, z. B. persönliche Treffen oder Workshops. Wenn Sie Menschen persönlich zusammenbringen, um über ein bestimmtes Thema oder eine bestimmte Frage zu diskutieren und zusammenzuarbeiten, können Sie neue Erkenntnisse und Perspektiven gewinnen, die Sie online vielleicht nicht hätten gewinnen können.

StoryShot #12: Ständig verbessern und optimieren

Die kontinuierliche Verbesserung und Optimierung des Systems des zweiten Gehirns ist ein wichtiger Schritt beim Aufbau eines zweiten Gehirns. So können Sie Ihr System mit der Zeit effektiver und effizienter gestalten.

Überprüfen und bewerten Sie Ihr System regelmäßig, um Bereiche mit Verbesserungspotenzial zu ermitteln. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass es immer optimal funktioniert.

Nutzen Sie Technologie und Tools, um Ihre Prozesse zu automatisieren und zu rationalisieren. Durch den Einsatz von Tools wie Zapier oder IFTTT zur Automatisierung sich wiederholender Aufgaben oder von Produktivitätstools wie Evernote oder OneNote zur Organisation und Verwaltung Ihrer Informationen können Sie Ihr System effizienter und effektiver gestalten.

Suchen Sie außerdem nach neuen Lernmöglichkeiten und halten Sie sich über die neuesten Entwicklungen in Ihrem Bereich auf dem Laufenden. 

StoryShot #13: Organisieren Sie Ihr Leben mit der PARA-Methode 

PARA ist eine leistungsfähige Methode zur Organisation und Strukturierung Ihrer Informationen. Die PARA-Methode umfasst vier Schritte:

  1. Projekte. Gliedern Sie Ihr Arbeits- und Privatleben in konkrete Ziele oder Aufgaben, an denen Sie arbeiten. Beispiele sind das Schreiben eines Buches, die Einführung eines neuen Produkts oder die Planung eines Urlaubs. Projekte sind die spezifischen Ziele oder Aufgaben, an denen Sie arbeiten.
  2. Bereiche. Gruppieren Sie Ihre Projekte in breitere Kategorien. Diese decken allgemeine Bereiche Ihres Lebens ab. Zu diesen Bereichen gehören Arbeit, persönliche Entwicklung und Gesundheit. 
  3. Ressourcen. Ermitteln Sie die Instrumente und Informationen, die Sie zur Unterstützung Ihrer Projekte benötigen. Dies sind Ihre Ressourcen. Dazu könnten ein Buch über Schreibtechniken, eine Projektmanagement-Software oder eine Vorlage für einen Reiseplan gehören.
  4. Archiv. Legen Sie ein Archiv an, um frühere Projekte und Informationen zu speichern, auf die Sie noch zugreifen möchten. Speichern Sie Ihre abgeschlossenen Projekte und die damit verbundenen Ressourcen und Notizen, damit Sie später darauf zurückgreifen können.

Wenn Sie diese PARA-Methode befolgen, können Sie ein "zweites Gehirn" schaffen, das all Ihr Wissen und Ihre Ideen an einem einzigen, leicht zugänglichen Ort speichert. Dies wird Ihnen helfen, effektiver zu denken und bessere Entscheidungen zu treffen.

StoryShot #14: Praktische Workflow-Strategien zur Planung von Projekten und Verwaltung des digitalen Lebens


Wissensarbeit in der heutigen Wirtschaft bedeutet, dass jedes Projekt eine eigene, einzigartige Schneeflocke ist. Es ist wichtig, flexible Strategien und keine statischen Arbeitsabläufe zu haben. Denken Sie an drei Schritte:

  • Die Diagnose. Was ist das Problem?
  • Leitlinie/Richtung. Welchen Ansatz werden wir bei der Suche nach unserer Lösung verfolgen?
  • Aktionsplan. Wie werden wir diese Lösung umsetzen?

Projekte planen

Nutzen Sie diese Tipps, um Projekte effektiv zu planen:

  • Erstellen Sie einen Metaplan mit den gewünschten Ergebnissen. Erweitern Sie jedes Ergebnis um die Projekte, die zum Erreichen dieses Ziels erforderlich sind. 
  • Definieren Sie kleine Projekte. Teilen Sie große Unternehmungen in kleine, überschaubare Projekte auf, die Sie systematisch abarbeiten können. Das bewahrt Sie vor Überforderung und Zaudern!
  • Ordnen Sie Ihre Projekte in einer logischen Reihenfolge. Was muss zuerst kommen? Achten Sie auf gegenseitige Abhängigkeiten. 
  • Tauchen Sie in die Zeitabschnitte ein. Das hilft Ihnen, im Fluss zu bleiben, und macht es leicht, dort weiterzumachen, wo Sie aufgehört haben.
  • Erstellen Sie einen Meta-Plan für jedes kleinere Projekt. Sammeln Sie alle Quellen, Notizen und Ressourcen an einem Ort. 


Workflow-Strategien

Möglicherweise stoßen Sie auf Stolpersteine, die den Fluss Ihrer Arbeit unterbrechen. Sie können Techniken anwenden, um diese Probleme zu überwinden und Ihre Arbeit voranzutreiben. Schauen wir uns einige Probleme an und wie man sie lösen kann:

  1. Sie wissen nicht, wo Sie anfangen sollen? 
  • Erstellen Sie ein Archipel von Ideen. Füllen Sie ein Dokument mit all Ihren Ideen und den dazugehörigen Ressourcen aus.
  • Führen Sie zuerst die Überschriften auf. Führen Sie alle Überschriften und Unterüberschriften auf, um sie später auszufüllen.
  1. Eingeschüchtert durch den Umfang?
  • Meta-Plan. Planen Sie die Arbeit, führen Sie den Plan aus, aber planen Sie auch die Arbeit.
  • Reduzieren Sie es. Verwandeln Sie große, ehrgeizige Ideen in kleine, realisierbare.
  1. Haben Sie Schwierigkeiten, sich zu erinnern, wo Sie aufgehört haben?
  • Verwenden Sie temporäre Tags. Fügen Sie Status-Tags zu Notizen hinzu.
  • Erstellen Sie eine Zusammenfassung des Status. Schreiben Sie selbst eine Zusammenfassung, wo Sie aufgehört haben.
  1. Sie können nicht erkennen, wie das alles zusammenhängt?
  • Wechseln Sie den Kontext. Betrachten Sie das Material an verschiedenen Orten.
  • Ändern Sie die Form. Sortieren Sie Ihre Ideen und Quellen auf unterschiedliche Weise.
  1. Sie können sich nicht auf eine Quelle berufen?
  • Versuchen Sie es mit farbigen Kommentaren. Fügen Sie Ihre eigenen Anmerkungen und Gedanken inline in einer anderen Farbe hinzu.
  • Sätze hacken. Direktes Hervorheben und Ziehen von Verbindungen über einer Notiz, um größere Themen aufzudecken

Abschließende Zusammenfassung und Überprüfung

Zusammengefasst, Aufbau eines zweiten Gehirns ist eine wertvolle Ressource, wenn Sie Ihr Gedächtnis verbessern, Ihre Produktivität steigern und bessere Entscheidungen treffen wollen. Es bietet praktische Anleitungen und Werkzeuge für die Entwicklung und Pflege eines Systems zur Erfassung, Organisation und effektiveren Nutzung des persönlichen Wissens.

Lassen Sie uns noch einmal einige der wichtigsten Punkte durchgehen:

  1. Bauen Sie sich ein zweites Gehirn auf, indem Sie Ihre Gedanken, Ideen und Ihr Wissen verwalten. Zu diesem Zweck sollten Sie Ihr Wissen mit der CODE-Methode erfassen, speichern und reflektieren.
  2. Befolgen Sie die fünf Grundsätze des persönlichen Wissensmanagements (PKM). Entwickeln Sie eine Wachstumsmentalität. Seien Sie neugierig und forschen Sie. Seien Sie bereit, neue Erfahrungen zu machen und Annahmen zu hinterfragen. Haben Sie ein Ziel und einen Fokus. Lernen und verbessern Sie sich.
  3. Nutzen Sie fünf wichtige Werkzeuge oder Methoden, die Ihnen helfen. Machen Sie sich Notizen. Ordnen Sie Informationen auf logische und sinnvolle Weise. Verwenden Sie Mindmapping, um eine visuelle Darstellung von Informationen und Ideen zu erstellen. Verwenden Sie Concept Mapping zur Visualisierung der Beziehungen zwischen verschiedene Konzepte oder Ideen. Neue Informationen synthetisieren und zusammenfassen. 
  4. PKM hat viele Anwendungsmöglichkeiten, unter anderem am Arbeitsplatz, in der Ausbildung und in der persönlichen Entwicklung.
  5. Nutzen Sie fünf wichtige Methoden, um Ihr zweites Gehirn zu schaffen. Halten Sie alles fest, was für Sie wichtig ist. Organisieren Sie mit Absicht. Überprüfen Sie regelmäßig. Nutzen Sie Ihr zweites Gehirn, um neue Ideen zu entwickeln. Bringen Sie Ihr zweites Gehirn dazu, für Sie zu arbeiten.
  6. Nehmen Sie neue Informationen sofort auf, indem Sie sich Notizen machen oder Apps oder Software verwenden. 
  7. Organisieren Sie Informationen so, dass Sie leicht darauf zurückgreifen können. Das "Getting Things Done" (GTD) oder das Zettelkasten-System können dabei helfen.
  8. Gehen Sie neue Informationen täglich oder wöchentlich durch. Sie könnten ein Gedankentagebuch verwenden. 
  9. Verarbeiten Sie Informationen durch Zusammenfassungen oder Mindmapping. 
  10. Setzen Sie Ihr Wissen ein, indem Sie Probleme für sich oder andere lösen.
  11. Tauschen Sie sich mit anderen aus und arbeiten Sie mit ihnen zusammen, um neue Perspektiven zu entdecken und mehr zu erreichen. 
  12. Ständig verbessern und optimieren. Software-Tools können helfen, indem sie sich wiederholende Aufgaben automatisieren oder die Produktivität verwalten.  
  13. Strukturieren Sie Ihre Informationen und organisieren Sie Ihr Leben mit der PARA-Methode.
  14. Übernehmen Sie praktische Strategien zur Planung Ihres Arbeitsablaufs. Diagnostizieren Sie das Problem. Formulieren Sie eine Leitlinie. Befolgen Sie einen Aktionsplan.

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Eine der Stärken des Buches ist sein klarer und prägnanter Schreibstil. Die behandelten Konzepte und Techniken sind leicht zu verstehen und anzuwenden. Das Buch ist außerdem gut gegliedert, wobei jeder Abschnitt auf dem vorhergehenden aufbaut, um einen umfassenden Überblick über PKM zu geben.

Wir lernen eine breite Palette von Werkzeugen und Techniken kennen, mit denen wir ein zweites Gehirn aufbauen können. Dazu gehören Notizen, Indexierung, Mind Mapping und Concept Mapping. Wir erfahren auch, wie wir die PKM-Prinzipien und -Techniken in verschiedenen Kontexten anwenden können, z. B. bei der Arbeit, in der Ausbildung und in der persönlichen Entwicklung.

Insgesamt, "Aufbau eines zweiten Gehirns" bietet eine Fülle praktischer Ratschläge sowie nützliche Tipps und Techniken für den Aufbau und die Pflege einer persönlichen Wissensbasis.

Bewertung

Wir bewerten Building a Second Brain mit 4.2/5.

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