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Was jeder KÖRPER sagt Zusammenfassung | Joe Navarro

Eine Einführung in die nonverbale Kommunikation

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Ihre Fähigkeit, mit anderen zu interagieren, hängt davon ab, wie gut Sie ihre Körpersprache verstehen.

Diese Zusammenfassung von What Every Body is Saying erklärt, wie man die verschiedenen Gesten und Ausdrücke des Körpers analysiert. Als eines der besten Bücher über Körpersprache bietet es wertvolle Tipps, um die zugrunde liegende Bedeutung zu verstehen.

Sozialpsychologische Forscher untersuchen seit Jahren die Körpersprache. Sie haben unzählige Möglichkeiten entdeckt, menschliche Signale zu entschlüsseln, vom Händedruck über die Mimik bis zur Körperhaltung.

Mit dem Buch "What Every Body is Saying" von Joe Navarro können Sie lernen, gemischte Botschaften zu entschlüsseln. Lesen Sie weiter, um eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse zu erhalten.

Was jeder Körper sagt: Eine Einführung in die nonverbale Kommunikation

Was ist nonverbale Kommunikation und warum ist sie wichtig für die Kommunikation?

Navarro definiert nonverbale Kommunikation (NVC) als "alle beabsichtigten und unbeabsichtigten Verhaltensweisen und Merkmale, die Botschaften in Abwesenheit von Sprache oder Schrift übermitteln".

NVC ist wichtig für die Kommunikation, weil sie aufzeigen kann, was eine Person denkt oder fühlt, auch wenn sie es zu verbergen versucht.

NVC kann auch bewusste Botschaften senden, z. B. wenn eine Person ihre Arme verschränkt, um zu zeigen, dass sie nicht offen für Vorschläge ist.

Wie können Sie NVC nutzen, um Menschen zu lesen?

  • Navarro skizziert drei Möglichkeiten, NVC zu nutzen, um Menschen zu lesen
  • Suchen Sie nach Gruppen von nonverbalen Hinweisen, die innere Zustände offenbaren
  • Achten Sie auf Verhaltensänderungen, die Aufschluss darüber geben, wie sich eine Person fühlt.
  • Kontext nutzen, um nonverbale Hinweise zu interpretieren

Wenn Sie zum Beispiel sehen, dass eine Person ihre Arme und Beine verschränkt, während sie mit Ihnen spricht, fühlt sie sich vielleicht unwohl oder ist abwehrend. Wenn Sie aber in einem kalten Raum sind und die Arme reiben, versucht sie vielleicht nur, sich aufzuwärmen.

Es ist wichtig, daran zu denken, dass nonverbale Signale Gefühle ausdrücken. Das "Warum" hinter den Gefühlen kann in unserer Interpretation missverstanden werden. Der Kontext ist der Schlüssel, um nonverbale Signale richtig zu deuten.

Autor Joe Navarro

Joe Navarro ist ein ehemaliger FBI-Agent und hat mehrere Bücher über Körpersprache und nonverbale Kommunikation geschrieben. Er hat dieses Buch geschrieben, um sein Fachwissen zu diesem Thema weiterzugeben und Menschen dabei zu helfen, zu lernen, wie man nonverbale Anzeichen liest.

StoryShot #1: Nonverbale Kommunikation ist unbewusst

Nonverbale Kommunikation ist die Art und Weise, wie Menschen Gedanken und Gefühle ausdrücken, die schwer zu kontrollieren oder zu verbergen sind. Wir können besser verstehen, was jemand über ein Thema denkt, wenn wir auf seine nonverbalen Signale achten.

Das limbische System

Die limbisches Gehirn ist die Region, die emotionale Reaktionen steuert, und sie spielt eine große Rolle bei der Körpersprache. Das limbische System ist unbewusst, so dass wir uns nicht immer bewusst sind, was wir fühlen oder nonverbal kommunizieren.

Das limbische Gehirn ist für die Bewertung von Reizen zuständig. Es kann zwischen sicheren und bedrohlichen Situationen unterscheiden. Es ist auch mit den Körperreflexen verbunden und kann bei Stress eine Kampf-, Flucht- oder Erstarrungsreaktion auslösen.

Der Neokortex

Der Neokortex fungiert als "denkendes Gehirn." Sie befasst sich mit höherer Kognition, wie Sprache und logisches Denken.

Der Neokortex kann das limbische System in manchen Situationen außer Kraft setzen. Wenn Sie zum Beispiel eine Schlange sehen und Ihr limbisches System eine Angstreaktion auslöst, kann Ihr Neokortex Sie davon abhalten, wegzulaufen oder zu schreien.

Der Neokortex kann Ihnen auch helfen, Ihre nonverbale Kommunikation zu kontrollieren. Wenn Sie zum Beispiel vor einer Präsentation nervös sind, kann Ihr Neokortex Ihnen helfen, Ihre Körpersprache zu kontrollieren und selbstbewusst zu präsentieren.

StoryShot #2: Unser Körper reagiert auf verschiedene Situationen mit Kampf-, Flucht- oder Erstarrungsreaktionen

Wenn wir unter Stress stehen, kann unser Körper auf verschiedene Weise reagieren. Die drei häufigsten Reaktionen sind Kampf, Flucht oder Erstarren.

Reaktion auf den Kampf

Wenn wir uns in die Enge getrieben oder bedroht fühlen, bereitet sich unser Körper möglicherweise auf eine körperliche Auseinandersetzung vor. Wir können diese Reaktion in aggressivem oder konfrontativem Verhalten sehen.

Nonverbale Signale für die Kampfreaktion zeigen sich darin, dass sie mehr Raum einnehmen. Jemand, der sich in einer Kampfreaktion befindet, kann sich durch einen breiten Stand und eine aufgeblähte Brust hervorheben.

Flugreaktion

Wenn wir uns bedroht fühlen, kann sich unser Körper auch darauf vorbereiten, aus der Situation zu fliehen. Diese Reaktion kann sich in Vermeidungsverhalten oder dem Wunsch zu fliehen äußern.

Die Fluchtreaktion zeigt sich darin, dass man versucht, sich von dem, was Stress verursacht, physisch zu distanzieren. Wir können unser Unbehagen ausdrücken, indem wir unsere Augen bedecken, uns abwenden oder unsere Füße von der Quelle der Angst wegstrecken.

Freeze-Reaktion

Stress oder Angst können auch dazu führen, dass unser Körper in einen Zustand der Unbeweglichkeit gerät. Diese Reaktion kann sich in Hilflosigkeit oder in der Unfähigkeit, sich zu bewegen, äußern.

Menschen, die sich in einer Freeze-Reaktion befinden, versuchen unbewusst, unauffälliger und unbemerkbarer zu sein. Sie können sehr ruhig bleiben, ihre Arme eng am Körper halten oder sich bücken, um kleiner zu wirken.

StoryShot #3: Wir nutzen beruhigende Verhaltensweisen zur Selbstberuhigung

Wir drücken unser Wohlbefinden oder Unbehagen durch unsere nonverbalen Signale aus. Wenn wir uns gestresst fühlen, zeigen wir möglicherweise beruhigende Verhaltensweisen, um uns selbst zu beruhigen.

Beruhigende Verhaltensweisen sind alle Handlungen, die wir ausführen, um uns bei Stress zu beruhigen. Diese Verhaltensweisen sind in der Regel unbewusst und werden oft durch kinesische oder proxemische Signale ausgedrückt.

Zu den gängigen Beschwichtigungsverhaltensweisen gehören:

  • Berühren unseres Gesichts oder unserer Haare
  • Wir reiben unsere Hände aneinander
  • Wir ballen unsere Fäuste
  • Hin und her schaukeln
  • Reiben der Oberseiten der Beine beim Sitzen

Zeichen des Trostes

Wenn wir uns wohlfühlen, nehmen wir eine entspannte Haltung ein, die weniger Raum einnimmt. Wir können auch in den Gesichtern der Menschen Anzeichen von Behaglichkeit erkennen, z. B. weichere Gesichtszüge oder ein echtes Lächeln.

Trost wird oft durch proximale Zeichen ausgedrückt, z. B. indem man näher an jemanden herantritt oder Augenkontakt herstellt. Wir können auch beobachten, wie Menschen sich selbst auf tröstliche Weise berühren, z. B. indem sie ihr Haar streicheln oder ihre Hände aneinander reiben.

Anzeichen von Unbehagen

Unbehagen wird oft durch proximale Zeichen ausgedrückt, z. B. indem man sich von jemandem entfernt oder den Blickkontakt abbricht. Wir können auch beobachten, dass Menschen sich selbst berühren, um sich selbst zu beruhigen, z. B. indem sie ihre Fäuste ballen oder die Oberseite ihrer Beine reiben.

StoryShot #4: Wir nehmen Raum ein, wenn wir selbstbewusst sind, und wir machen uns klein, wenn wir unsicher sind

Das Verständnis für nonverbale Signale des Vertrauens, der Unsicherheit, der Dominanz und der Ehrerbietung ist ein mächtiges Werkzeug für den Arbeitsplatz. 

Vertrauen 

Selbstvertrauen wird oft durch kinesische Zeichen ausgedrückt, wie z. B. Raum einnehmen und Blickkontakt herstellen. Wir können auch sehen, wie Menschen in guter Haltung stehen oder sitzen, ihr Kinn hochhalten und mit klarer Stimme sprechen.

Wenn wir mehr Platz einnehmen, beanspruchen wir unser Territorium und zeigen anderen, dass wir uns in unserer Umgebung wohlfühlen. Wir können dies tun, indem wir unsere Arme und Beine ausbreiten, aufrecht stehen oder so viel Platz wie möglich einnehmen, wenn wir sitzen.

Verunsicherung

Unsicherheit drückt sich oft durch kinesische Zeichen aus, z. B. indem man sich klein macht, den Blickkontakt vermeidet und die Schultern hängen lässt. 

Der Versuch, unauffälliger zu erscheinen, macht uns unauffälliger und weniger wahrscheinlich, dass wir bemerkt werden. Wir können auch beobachten, dass Menschen mit zitternder Stimme sprechen oder sich nervös berühren.

Dominanz 

Dominanz wird oft durch kinesische Zeichen ausgedrückt, wie z. B. Raum einnehmen und Blickkontakt herstellen. Wir können auch beobachten, dass Menschen laut sprechen, andere unterbrechen und ausladend gestikulieren.

Respekt oder Ehrerbietung

Die Zurückhaltung wird oft durch kinesische Zeichen ausgedrückt, z. B. indem man sich klein macht, den Blickkontakt vermeidet und leise spricht. Wir können auch beobachten, dass Menschen sich nervös berühren oder ihren Blick abwenden.

Wenn wir Ehrerbietung oder Unterordnung zeigen wollen, machen wir uns kleiner und nehmen weniger Platz ein. Das kann bedeuten, dass wir uns bücken, die Arme eng am Körper halten oder den Augenkontakt vermeiden. Vielleicht vermeiden wir auch tiefe oder laute Stimmen.

StoryShot #5: Wir nutzen den persönlichen Raum, um unsere Interaktionen mit anderen zu kontrollieren

Jeder von uns hat eine unsichtbare Blase des persönlichen Raums, die wir nutzen, um unsere Interaktionen mit anderen zu kontrollieren. Normalerweise fühlen wir uns bei verschiedenen Arten von Interaktionen unterschiedlich wohl. 

So erlauben wir zum Beispiel engen Freunden und Familienmitgliedern, unseren persönlichen Raum zu betreten, halten aber Fremde auf Abstand.

Es gibt vier verschiedene Zonen des persönlichen Raums:

Intimbereich

Dies ist die Zone, die unserem Körper am nächsten liegt und engen Freunden und Familienmitgliedern vorbehalten ist. Normalerweise lassen wir Menschen nur in diese Zone, wenn wir umarmt oder geküsst werden oder eine andere Form von Körperkontakt haben.

Persönliche Zone

Diese Zone ist für Interaktionen mit engen Freunden, Familienmitgliedern und Bekannten gedacht. Normalerweise lassen wir Menschen in diese Zone, wenn wir ihnen die Hand schütteln, uns unterhalten oder nahe beieinander stehen.

Soziale Zone

Diese Zone ist für Interaktionen mit Menschen gedacht, die wir nicht gut kennen, wie z. B. Kollegen, Klassenkameraden und Bekannte. Normalerweise lassen wir Menschen in diese Zone, wenn wir nebeneinander stehen oder sitzen.

Öffentliche Zone

Dies ist die am weitesten von unserem Körper entfernte Zone und ist für Fremde reserviert. Normalerweise lassen wir Menschen nur in diese Zone, wenn wir eine Rede oder Präsentation halten.

Wenn wir wissen, wie wir unseren persönlichen Raum nutzen können, können wir unsere Interaktionen mit anderen kontrollieren und sicherstellen, dass wir uns mit dem Grad der Intimität wohlfühlen.

StoryShot #5: Wir leuchten auf, wenn wir aufgeregt sind, und wir zappeln, wenn wir nervös sind

Wir zeigen Glück oder Nervosität mit einer ähnlichen Art von Energie. Glück könnte man als "Ausweitung" beschreiben, während Angst als "Verengung" beschrieben werden könnte.

Glück und Aufregung

Wir drücken Freude und Aufregung aus, indem wir unser Gesicht "aufleuchten" lassen. Unsere Augen können sich weiten, und wir können lächeln oder lachen. Wir können auch den Kopf zur Seite neigen und den Nacken entblößen.

Wir drücken Erregung und Interesse mit unseren Beinen aus, indem wir mit ihnen auf und ab wippen oder sie hin- und herbewegen.

Nervosität und Ängstlichkeit

Wir drücken Nervosität und Angst durch zappelnde Verhaltensweisen aus. Wir kommunizieren Furcht und Angst durch kinesische Signale, wie z.B. Zappeln, mit Gegenständen herumfuchteln, mit den Füßen wippen oder die Arme verschränken. 

Zappeln ist jede sich wiederholende Bewegung, die wir ausführen, wenn wir uns unwohl fühlen. Zu den üblichen Zappelverhaltensweisen gehören:

  • Klopfen mit dem Fuß oder den Fingern
  • Unser Gesicht berühren
  • Spielen mit unseren Haaren
  • Wir zappeln in unserem Sitz
  • Zupfen an unserer Kleidung, unseren Haaren, unserer Haut oder unseren Nägeln
  • Vermeiden von Blickkontakt

Angst zeigt sich als eine Mischung aus Selbstberuhigung und dem Versuch, sich physisch von der Stressquelle zu trennen.

Desinteresse und Langeweile

Desinteresse und Langeweile drücken wir durch das so genannte "ruhende Zickengesicht" aus. Das bedeutet, dass wir einen neutralen oder leeren Gesichtsausdruck haben. Vielleicht vermeiden wir auch den Blickkontakt, lehnen uns in unserem Sitz zurück oder verschränken die Arme.

Kommunikation von Engagement und Interesse

Wir drücken unser Engagement und Interesse durch das so genannte "aktive Zuhören" aus. Das heißt, wir stellen Augenkontakt her, nicken mit dem Kopf und geben verbale Hinweise, die zeigen, dass wir aufmerksam sind. Wir können uns auch nach innen lehnen oder die Körpersprache der Person, mit der wir sprechen, spiegeln.

StoryShot #6: Wir zeigen Aggression mit aufdringlicher Körpersprache

Wut ist eine primäre Emotion, die durch aggressive Körpersprache ausgedrückt wird. Diese Körpersprache kann andere einschüchtern, verängstigen oder verletzen. Achten Sie auf diese Anzeichen, um eine Eskalation der Situation zu vermeiden.

Wut und Aggression drücken wir durch den so genannten "harten Blick" aus. Das bedeutet, dass wir jemanden mit einem intensiven, feindseligen Blick anstarren. Wir können auch unsere Fäuste ballen, mit den Zähnen knirschen oder unsere Stimme erheben.

Persönlicher Raum

Wir verwenden auch eine aggressive Körpersprache, um in den persönlichen Raum einer Person einzudringen. Das kann bedeuten, dass wir zu nahe stehen, jemanden ohne Erlaubnis berühren oder ihn mit unseren Augen verfolgen.

Einschüchterung

Wenn wir jemanden einschüchtern wollen, können wir uns selbst größer erscheinen lassen, indem wir unsere Brust aufblähen, die Schultern hochziehen und die Augenbrauen hochziehen. Wir können die Person auch anstarren und mit einer tiefen, dröhnenden Stimme sprechen.

StoryShot #7: Wir gewinnen Sympathie, indem wir die Körpersprache anderer spiegeln oder reflektieren

Rapport ist eine enge Beziehung zwischen zwei oder mehreren Personen. Sie ist gekennzeichnet durch Vertrauen, Verständnis und Respekt. Wir gewinnen Rapport mit anderen, indem wir ihre Körpersprache spiegeln.

Spiegeln bedeutet, dass wir unbewusst die Körpersprache unseres Gesprächspartners übernehmen. Das kann bedeuten, dass wir ihre Körperhaltung, Gestik oder Mimik nachahmen.

In der folgenden Liste finden Sie weitere Möglichkeiten, wie wir eine Beziehung aufbauen oder unser Interesse bekunden:

  • Augenkontakt
  • Kopfnicken
  • Lächelnd
  • Anpassen der Atemfrequenz
  • Sprechen in einem ähnlichen Tonfall oder mit ähnlicher Stimme

Indem wir uns der Körpersprache anderer anpassen, können wir eine Beziehung aufbauen und eine Verbindung herstellen. Auf diese Weise zeigen wir, dass wir an dem interessiert sind, was sie zu sagen haben, und dass wir sie verstehen.

StoryShot #8: Wir zeigen, dass wir nicht einverstanden sind, indem wir uns "verschlossen" zeigen

Wir zeigen unsere Uneinigkeit durch die so genannte "verschlossene Körpersprache". Das bedeutet, dass wir unsere Arme und Beine verschränkt haben oder uns im Gesicht berühren. Wir können auch den Blickkontakt vermeiden und eine verschlossene Haltung einnehmen.

Wir kommunizieren Meinungsverschiedenheiten durch nonverbale Signale wie:

  • Wir verschränken die Arme
  • Unser Gesicht berühren
  • Wir schütteln den Kopf
  • Seufzend
  • Mit den Augen rollen
  • Vermeiden von Blickkontakt

Wenn wir zeigen wollen, dass wir mit jemandem nicht einverstanden sind, können wir diese Signale nutzen, um unsere Gefühle zu vermitteln. Es ist wichtig, sich dieser Signale bewusst zu sein, um eine Eskalation zu vermeiden.

Was alle sagen Abschließende Zusammenfassung und Bewertung

Es kann einige Zeit dauern, bis Sie sich die subtileren nonverbalen Signale einprägen, aber Ihre Intuition wird in der Regel richtig sein. Lassen Sie uns das noch einmal durchgehen:

StoryShot #1: Nonverbale Kommunikation ist unbewusst

Wir kommunizieren ständig über unsere Körpersprache, auch wenn wir uns dessen nicht bewusst sind. Unsere Körpersprache kann unsere wahren Gefühle und Absichten verraten.

StoryShot #2: Unser Körper reagiert auf verschiedene Situationen mit Kampf-, Flucht- oder Erstarrungsreaktionen

Wenn wir uns bedroht fühlen, reagiert unser Körper möglicherweise mit der "Kampf-, Flucht- oder Erstarrungsreaktion". Dies ist eine evolutionäre Reaktion, die uns hilft, in gefährlichen Situationen zu überleben.

StoryShot #4: Wir nehmen Raum ein, wenn wir selbstbewusst sind, und wir machen uns klein, wenn wir unsicher sind

Unsere Körpersprache kann unser Selbstvertrauen oder unsere Unsicherheit verraten. Wenn wir uns selbstbewusst fühlen, nehmen wir mehr Raum ein und haben eine offene Körperhaltung. Wenn wir uns unsicher fühlen, machen wir uns klein und nehmen eine geschlossene Haltung ein.

StoryShot #5: Wir nutzen den persönlichen Raum, um unsere Interaktionen mit anderen zu kontrollieren

Wir nutzen unseren persönlichen Raum, um unsere Interaktionen mit anderen zu kontrollieren. Wir können in den persönlichen Raum von jemandem eindringen, um ihn einzuschüchtern, oder uns von jemandem entfernen, um zu zeigen, dass wir nicht interessiert sind.

StoryShot #5: Wir leuchten auf, wenn wir aufgeregt sind, und wir zappeln, wenn wir nervös sind

Wir benutzen unsere Körpersprache, um unsere Gefühle auszudrücken. Wenn wir aufgeregt sind, können wir lächeln oder lachen. Wenn wir nervös sind, zappeln wir vielleicht oder berühren unser Gesicht.

StoryShot #6: Wir zeigen Aggression mit aufdringlicher Körpersprache

Wir können eine aggressive Körpersprache verwenden, um in den persönlichen Raum einer anderen Person einzudringen. Das kann bedeuten, dass wir zu nahe stehen, jemanden ohne Erlaubnis berühren oder ihn mit unseren Augen verfolgen.

StoryShot #7: Wir gewinnen Sympathie, indem wir die Körpersprache anderer spiegeln oder reflektieren

Spiegeln bedeutet, dass wir die Körpersprache der Person, mit der wir sprechen, übernehmen. Das kann bedeuten, dass wir ihre Körperhaltung, Gestik oder Mimik nachahmen.

StoryShot #8: Wir zeigen, dass wir nicht einverstanden sind, indem wir uns "verschlossen" zeigen

Wir zeigen unsere Uneinigkeit durch die so genannte "verschlossene Körpersprache". Das bedeutet, dass wir unsere Arme und Beine verschränkt haben oder uns im Gesicht berühren. Wir können auch den Blickkontakt vermeiden und eine verschlossene Haltung einnehmen.

Wenn wir zeigen wollen, dass wir mit jemandem nicht einverstanden sind, können wir diese Zeichen verwenden, um unsere Gefühle zu vermitteln. Achten Sie auf diese Signale, um eine Eskalation zu vermeiden.

Nonverbale Kommunikation verstehen

Nonverbale Kommunikation ist ein wirksames Mittel, um Beziehungen aufzubauen, Interesse zu zeigen und Meinungsverschiedenheiten auszudrücken. Achten Sie auf die nonverbalen Signale anderer und achten Sie auf Ihre eigene Körpersprache.

Mit etwas Übung können Sie die nonverbale Kommunikation nutzen, um Ihre Interaktionen mit anderen zu verbessern. Jetzt können Sie sehen, was jeder Körper sagt!

Wenn Sie das nächste Mal in ein Gespräch verwickelt sind, versuchen Sie, anhand der Körpersprache Ihres Gesprächspartners zu erkennen, was er fühlt. Sie werden vielleicht überrascht sein, wie treffsicher Sie sind.

Bewertung

Wir bewerten What Every Body is Saying mit 3.9/5.

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